Das geheime Vermächtnis des Pans ist der erste Band von Sandra Regniers Pan – Trilogie. In der sich Felicity Morgan durch den meistens nicht allzu leichten Alltag der Schule schlägt.
Normalerweise ist Felecity eher als ungepflegt und nicht mit der perfekten Figur beschrieben. Sie muss in der Bar ihrer Mutter mithelfen und bekommt dadurch auc hwenig Schlaf, was in der Schule oft auffällt. 
Aber als der gutausehende Leander FitzMor neu auf die Schule kommt, ist ihr seine Aufmerksamkeit sicher. Und auch wenn Felicity nicht auf Leander steht, da er ihr arrogant vorkommt, denkt sie manchmal er könne ihre Gedanken lesen, wenn er sie ansieht. Gleichzeitig gibt es auch noch einen Duft, der von Leander kommt, den sie einfach nicht vergessen kann. Und obwohl Felicitys Leben alles andere als perfekt ist, will er einfach nicht verschwinden.

Ich fand den Auftakt der Trilogie super. Anfangs habe ich eigentlich nicht wirklich gemerkt, dass es sich um Fantasy hält, da es mir eher wie ein Schulroman herüberkam, bis es anfing aufzuklären, dass Leander kein normaler Mensch ist und Felecity laut einer Prophezeiung  die Retterin der Elfenwelt ist. Ich fand es auch gut, dass Felecity nicht perfekt ist, sie hat nicht den super Körper oder das super Aussehen, wie die meisten Charaktere in Büchern. Daher konnte ich mich mit ihr zu beginn identifizieren, weil es einfach realistischer vorkam, immerhin gibt es ja auch in der Realität nicht immer die Perfektion in Person, wenn man sich umsieht. 
5 von 5 Sternen


Preis:
8.99€
ISBN: 978-3551313805

Klapptext:
Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …