Die 100 – Tag 21 ist der zweite Band der “The 100”-Reihe und ein würdevoller Nachfolger meiner Meinung nach.
​Es schließt direkt an Band 1 und ​wird auch weiter aus den Sichten von Clarke, Bellamy, Wells und Glass erzählt. Auch wie deren Geheimnisse langsam ans Licht kommen und der erste richtige Kontakt mit den Erdmenschen ist. Zugleich sucht Bellamy noch immer gemeinsam mit Clarke nach seiner kleinen Schwester Octavia die von den Erdmenschen entführt wurde. Auch lernen die 100 das Erdmädchen Sascha kennen mit der sich Wells gut versteht. Anfangs behandelt dieser sie als Gefangene, freundet sich aber mit der Zeit mit ihr an. Auch wird Wells von Sascha gezeigt wo sie Essen finden können, um zu überleben.
Ich finde es gut und finde auch Sascha genau wie die anderen sympathisch und freue mich, dass sie hinzukommt, wen auch die 100 wie nicht direkt leiden können, obwohl sie sich oftmals als hilfreich erweist.

Von mir bekommt der zweite Band 4 von 5 Sternen, da mir ein wenig Spannung gefehlt hat entgegen zum ersten Teil. Ich fand es dennoch gut und bleibe deswegen bei vier Sternen.

Preis: 12,99€
ISBN: 978-3453269507

Klapptext:
Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt

100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht.

Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen – ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei – und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden.