Die Auserwählten von James Dashner ist eine Reihe für sich.  Im ersten Band „Die Auserwählten – Im Labyrinth“ geht es um Thomas der ohne jegliche Erinnerungen an seine Vergangenheit in einem Fahrstuhlschacht aufwacht und auf einer Lichtung auf gleichgesinnte trifft.
Er erinnert sich nicht an seine Herkunft, seinen Namen und woher er einst kam. erst nach einigen Tagen erinnert sich Thomas an seinen Namen. Doch als erneut der Alarm ertönt sind alle aufgeregt, das ein Neuling kommt, sind alle aufgeregt, den der Alarm ist außerzeitlich und bringt Verwirrung, sowie Aufregung unter die Jungs. Das erste Mal innerhalb der zwei Jahre, die die Lichter auf der Lichtung verbringen, erscheint ein Mädchen dieses Mal scheinen sich Thomas und das Mädchen zu kennen, auch wenn sie nicht aufwacht. Es dauert eine Zeit und die Lichter suchen weiter ihren Weg aus dem Labyrinth in welchem sie gefangen sind.

Ich fand das Buch gut, genauso empfand ich auch für den Film. Ich fand die Idee mit der Verbindung zwischen Thomas und Teresa gut, auch die Art Monster die nur nachts erscheint ist eine gute Idee, sowie das sich die Mauern jeden Abend schließen. Würde ich weiter aufzähle, was ich an dem Buch noch mochte, würde ich vermutlich die Leute spoilern, Die das Buch noch nicht gelesen haben.

Preis: 16.99€
ISBN: 978-3551520197

Klapptext:
Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht Thomas einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben, und in dem mörderische Kreaturen lauern. Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um es herauszufinden … Ein tödliches Labyrinth ohne Ausweg – Spannung pur! Die Erfolgsserie zum Kinofilm