Klappentext

Zwischen seinen Reisen um die Welt und seinen vielfältigen Aufgaben im Tempel umsorgt der Dalai Lama die kleine Himalaja Katze, die er zärtlich seine “Schneelöwin” nennt, voller Herzensgüte. Doch selbst ein Haustier in solch paradiesischen Gefilden hat seine Probleme. Ob es sich um – pardon – Verfressenheit handelt oder Eifersucht: Ebenso wie der Mensch ist auch die Katze angewiesen auf ein gerüttelt Maß an spiritueller Lebensweisheit. Und so lauscht sie achtsam, wenn es in den buddhistischen Unterweisungen um Bescheidenheit oder Mitgefühl geht. Und staunt nicht schlecht, welch berühmte Staatenlenker, Schauspieler(innen) und andere Prominente sich bei Seiner Heiligkeit die Klosterklinke in die Hand geben ….

Meinung

Als ich den Klappentext gelesen habe und mir das Cover angesehen habe, dachte ich mir es wäre einen Geschichte die aus der Sicht der Katze erzählt wird, was sich natürlich als bewahrheitet hat. Trotzdem war ich im nachhinein sehr enttäuscht. Ich hatte andere Erwartungen an dieses Buch und diese wurden Enttäuscht, wenn auch nicht völlig maßlos. Das Einzige, welches mich nicht hat aufhören lassen dieses Buch nicht zu Ende zu lesen, war die mit enthaltenen Buddhistischen Lehren, die ich persönlich als interessant und lehrreich empfunden habe.

Kritik

Für mich persönlich war es eine gute Abstimmung zwischen der Erzählung der Katze, dessen Name selten genannt würde sie hatte für meinen Geschmack zu viele Bezeichnungen, und Buddhistischen Weisheiten. Was mich mehrfach irritiert hat, dass kaum Daten und oder andere Zeitangaben genannt wurden, dies hat mich leicht daran gehindert die Geschichte zu verstehen. Es wurden auch teils Zeitsprünge, von mehreren Tagen gemacht.