Die Stunde des Schicksals

Klappentext

London 1953. Nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs ist in das Leben der Lyttons endlich wieder eine gewisse Normalität zurückgekehrt. Doch dann folgt ein Paukenschlag: Die unlängst verwitwete Lady Celia verkündet, dass sie den Lytton-Verlag verlassen und wieder heiraten wird. Völlig vor den Kopf gestoßen, fragen sich ihre Kinder, was diese Entscheidung für ihre Leben, ihre Karrieren und ihr Erbe bedeutet. Die Machtverhältnisse verschieben sich im Familiengefüge und im Verlag – und schließlich muss Celia erkennen, dass nicht weniger als das Vermächtnis der Lytton-Dynastie auf dem Spiel steht ..

Meine Meinung

ACHTUNG SPOILER

Der letzte Teil hat mich ganz schon überrascht. Leider gehäuft im negativen Sinne. Ich war teils richtig schokiert über das bedenkenlose, als auch Naive Verhalten so mancher Charaktere. Zum Ende hin haufen sich viel zu oft für meinen Geschmack die Schicksalsschläge. Es wirkt persönlich auf mich ein klein wenig gezwungen, dieses Ende. Doch ist es dann auch wieder abgerundet. Für meinen Geschmack kommen auch viel zu viele neue Charaktere hinzu, dass ich oft einfach durch einander geraten bin beim Lesen. Doch muss ich betonen das auch dieser Band gut und flüssig zu lesen lässt. Ein abgerundter Schluss trotz offenem Ende. Eine Fortsetzung würde ich persönlich nicht befürworten.