Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes erzählt die Geschichte einer liebe zwischen der jungen Louisa Clark und Will Traynor, einen Mann dessen Leben nicht mehr dasselbe ist seit einem Motorradunfall.
Lou, die nachdem ihr ehemaliger Chef sein Café aufgegeben hatte, einen neuen Job sucht, versucht alles um Geld ins Haus zu bringen. Doch erst zögernd nimmt sie den Job als Pflegekraft an, den ihr das Arbeitsamt vorschlägt. Die ersten Wochen sind für Louisa eine Reise der Zweifel, aber sie Will nicht aufgeben und sucht gemeinsam mit ihrer Schwester einen Weg um Will zu zeigen das es auch noch immer gute Dinge passieren können. Mit der Einverständnis von Wills Eltern machen sich Louisa, Will und dessen Pfleger auf den Weg ins Abenteuer. Währenddessen kommen sich Lou und Will immer näher. Will lässt sich noch immer nicht von seinen Plänen abhalten, in die Schweiz zu fliegen und auf seine Art zu sterben, wobei Lou ihn noch immer versucht davon abzuhalten.

Also an sich fand ich das Buch schön. Es gab seine Momente in denen man schmunzeln musste und Momente bei denen ich fast weinen konnte. Ich finde die Art wie es sich bei ihnen entwickelt schön. Und auch das Thema, Sterbehilfe, finde ich an sich wichtig und ich denke, das darüber mehr gesprochen werden müsste, auch wenn es ein eigentliches Tabu ist. Aber ich denke auch man sollte selbst bestimmen können wie man würdevoll sterben möchte, zumindest so das es für einen selbst würdevoll ist, wenn man weiß, dass es einen nur quält so nach einem Unfall zu leben, wie man es nicht kennt und man weiß, dass es sich nie wieder wirklich verbessern wird.
Dennoch denke ich mir auch, dass man auch die anderen Menschen mit einbezieht, die viel in der Gegenwart sind.

Das Cover an sich ist ein typisches Moyes Cover das man bei allen ihren Cover sieht. Mir gefiel das Buch, doch an manchen stellen zog es sich, dennoch gibt es 5 von 5 Sternen.

Preis: 9.99€
ISBN: 978-3499266720
Verlag: Rowohlt Verlag
Autor: Jojo Moyes
Erscheinungsdatum: 24. September. 2015
Seiten: 544

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.

Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.
Die Liebesgeschichte von Lou und Will.