Fallen ist die Buchverfilmung von Lauren Kates ‚Engelsnacht‘ in der die Protagonistin Luce auf das Sword&Cross-Internat kommt, nachdem ihr Schwarm bei einem Feuer starb und sie zu unrecht die Schuld daran bekommt.
An ihrem ersten Tag lernt Luce Daniel Grigori kennen, der ihr nicht aus dem Kopf geht und bei dem sie immer denk, dass sie ihn von irgendwo aus ihrer Vergangenheit kennt. Auch Penn eine langjährige Schülerin des Internats lernt sie kennen und freundet sich mit ihr an. Doch neben Daniel gibt es auch Cam, der seine Interesse an Luce nicht leugnet und auch Zeit mit ihr verbringt um sie von Daniel fern zu halten. Doch dieses Gefühl von Neugier und bekannt vorkommen, zieht Luce immer wieder in Daniels Nähe. Doch Daniel stößt Luce immer wieder von sich weg.
Doch auch wenn Daniel es leugnet kennen Luce und er sich aus ihren früheren Leben, die sie miteinander hatten, doch jedes Mal endete es damit das Luce in Flammen aufgeht. Der Fluch begleitet die beiden schon seit mehren Jahrtausenden. Nur ist Luce dieses Mal nicht getauft und würde damit kein weiteres Leben mehr haben.

An sich ist der Film keine vollkommene Pleite, klar es ist nicht das was man sich vorstellt, wenn man das Buch schon gelesen hat. Doch muss man in den Film ohne große Erwartung gehen. Dann kann er sogar recht gut sein.
Aber was mich in dem Film nervt sind die Flügel die mehr glitzer sind als sonst etwas. Ich habe mir normale Flügel aus weißen und vielleicht auch aus schwarzen Federn gewünscht, die sie zeigen, wenn sich die Engel offenbaren, aber das Glitzer hatte eher etwas von einer Fee als von einem Engel.

Auch das Ende kam viel zu schnell. Ab hier SPOILER GEFAHR da über das Ende gesprochen wird:

 

 

Der Kampf zwischen Daniel und Cam am Ende war nicht lang, was ich akzeptiere und es war auch nicht schlecht den Kampf als Gewitter zu tarnen, aber als Luce geschrien hat nach dem Miss Sophia Penn die Kehle aufgeschlitzt hat, war zu schnell. Wenige Sekunden später stand Daniel bei Luce und verscheuchte Miss Sophia, da hatte ich mir mehr erwartet.
An sich war es einfach so, dass man nur noch schnell den Film beenden wollte anstelle eines Runden Ende war es eher abgehackt.

Im Nachhinein ist es ein guter Film für einen Mädelsabend. Doch ich habe im Nachhinein mehr von dem Film erwartet, weswegen ich dem Film auch nur 3 Sterne geben werde. Den eigentlich sollte der Film schon vor zwei Jahren ins Kino kommen, was dennoch immer wieder verschoben wurde. Somit habe ich durch die lange Zeit die es zwischen dem geplanten und den nun realisierten Filmterminen gab, einfach mehr erwartet, was dennoch schon durch den Trailer herabgestuft worden ist, als ich in den Film ging. Ich habe direkt von Anfang an gemerkt, das ich den Film nicht zu sehr mit dem Buch vergleichen darf, so gerne ich es auch würde. Klar ich fand das Buch beim ersten Mal lesen super, was ich mittlerweile auch anders sehe, dennoch hatte ich mich damals gefreut als es hieß, dass das Buch verfilmt wird.

Doch trotz geringer Erwartungen war ich recht enttäuscht.

Erscheinungsdatum: 13.Juli.2017
Regie: Scott Hicks
Hauptdarsteller:  Addison Timlin, Jeremy Irvine, Lola Kirke, Harrison Gilbertson

 

 

 

 

 

 

Nach einem rätselhaften Unfall, an dem ihr zu Unrecht die Schuld gegeben wird, landet Lucinda Price  auf dem Internat Sword & Cross für schwer erziehbare Jugendliche. Dort lernt sie die freundliche Lehrerin Miss Sophia kennen – und, viel wichtiger: den attraktiven, unnahbaren Daniel  und den attraktiven, rebellischen Cam. Lucinda ist sich sicher, Daniel schon einmal gesehen zu haben, doch er verneint das nicht nur, sondern geht absichtlich auf Distanz zu ihr. Während Luce mehr über ihn und auch die mysteriösen Visionen, die sie immer wieder heimsuchen, herausfindet, entdeckt sie vor allem, dass Daniel und Cam gefallene Engel sind, dazu verdammt, für immer auf der Erde zu wandeln. Außerdem ist das Internat der Mittelpunkt einer Schlacht zwischen Himmel und Hölle…