Frostfluch ist der zweite Band der Mythos Academy von Jennifer Estep in der die 17-Jährige Gwen Frost  mit der Academy einen Skyausflug macht, wo sie de attraktiven Preston kennenlernt.
Seit dem ersten Angriff der Schnitter ist Gwen ein größeres Ziel der Schnitter. Um sich gegen die Anhänger Lokis wehren zu können wird Logan Quinn, in den sie heimlich verliebt ist, ihr Lehrer. Doch um sich von all dem Stress erholen zu können, ist der Skiausflug der Akademie genau das richtige für Gwen. Das Hotel ist luxuriös und neben Gwens Akademie sind noch andere anwesend. Durch Zufall lernt Gwen Preston kennen, einen Schüler der anderen Akademien. Er zeigt ihr direkt, dass er Interesse an Gwen hat. Beide treffen sich öfters miteinander, doch immer wenn Gwens Freunde dabei sind, verschwindet er spurlos. 
Um Personen die den Teil noch nicht gelesen, nicht zu spoilern bleibt diese Rezension knapp, damit diese es auch noch lesen können. 
Doch so viel kann ich sagen. Die Mythos Academy gehört zu meinen Lieblingsreihen und ich freue mich darauf sie weiter zu lesen. Ich habe auch diesen Teil verschlungen und freue mich schon Band 3 zu lesen.Auch das Cover der Piper Verlag Auflage finde ich super und mag auch die Buchrückenverbindungen.

5 von 5 Sternen.

Preis: 9,99€ 
ISBN: 
978-3492280327
Verlag: Piper
Autor: Jennifer Estep
Erscheinungsdatum: 13.07.2015
Seiten: 416

 

 

 

 

 


Gwen Frost lebt. Noch. Denn die Schnitter des Chaos haben es auf sie abgesehen. Und deshalb muss Gwen an der Mythos Academy kämpfen lernen. Ihr Lehrer: der attraktive Logan Quinn, in den Gwen heimlich verliebt ist. Die Komplikationen sind allerdings vorprogrammiert, denn der Spartaner hat ihr bereits zu Anfang des Schuljahres das Herz gebrochen. Ein Skiausflug bietet ihr endlich die willkommene Abwechslung vom harten Training – dort lernt sie den umwerfenden Preston kennen. Bald wird jedoch klar, dass Gwen ganz andere Sorgen hat: Die Feinde der Mythos Academy sind ihr auch außerhalb des Campus auf den Fersen und setzen alles daran, Gwen zu töten. Und zu allem Überfluss scheint auch Preston nicht der zu sein, für den sie ihn hält …