Klappentext

Die kleine Hexe Kiki ( Fûka Koshiba) hat ihre Eltern, ihre Mutter die Hexe Koriki (Rie Miyazawa)  und ihren menschlichen Vater Okino (Michitaka Tsutsui) sehr lieb. Trotzdem muss sie einem alten Hexengesetz folgen und mit 13 Jahren ihr Zuhause verlassen, um an einem fremden Ort ihre Hexenkräfte zu vervollkommnen. Gemeinsam mit ihrem schwarzen Kater Jiji findet sie in Koriko, einer großen Stadt am Meer, ein neues Zuhause und auch eine Berufung: Bestärkt von Osono (Machiko Ono) der Besitzerin der ‘Buy Bye Bakery’, beginnt sie mit ihrem Hexenbesen einen Lieferservice der magischen Art zu betreiben. Viele Menschen jedoch begegnen der kleinen Hexe mit Misstrauen, und es fällt ihr schwer, Freunde zu finden. Als dann noch das Gerücht die Runde macht, Kiki könnte Menschen und Tiere verhexen und mit einem Fluch belegen, will keiner mehr etwas mit ihr zu tun haben. Voller Selbstzweifel verliert Kiki ihre Zauberkräfte und kann nicht mehr fliegen. Wird es der kleinen Hexe gelingen, ihre Kräfte zurückzugewinnen?

Das Ghibli Studio

„Kiki´s kleiner Lieferservice“ ist eine Produktion des weltbekannten Studio Ghibli und unterdessen einer der vielen Meisterwerke von Hayao Miyazaki.

Ich selbst bin ein großer Fan vom Studio Ghibli und kenne zum größten Teil alle ihre Werke. Das Studio ist bekannt für seine mit reißende Geschichten zu erzählen und dieser auch perfekt zu Animieren und das Publikum immer wieder auf ein neues zu fazinieren.

 

Die Story

Die Handlung in der Reallife – Verfilmung hebt sich nur leicht von der Original Fassung ab. Hier wird mit ein Auslöser erwähnt warum Kiki im laufe der Handlung ihre Kräfte verliert und wiederrum wird unterdessen auch Kiki einen anderen Weg einschlagen um ihren Glauben an ihre Hexenkräfte zurück zu erlangen.

 

Meine Meinung

Dies ist eine Reallife Verfilmung die ich wirklich nur empfehlen kann!