Klappentext

Lady Alexia ist glücklich. Sie hat ein bezauberndes Haus, ein ebenso bezauberndes Kind. Und ihr Gatte, der Werwolf Lord Maccon, ist noch immer der verführerische Mann ihrer Träume. Nichts scheint das häusliche Glück trüben zu können. Selbst mit der Erziehung steht sie nicht alleine da, ihr beiseite stehen ein ganzes Wolfsrudel und der Vampirstock von Adoptivvater Lord Akeldama.  Da erreicht sie ein Ruf aus Alexandria, dem sie sich nicht verschließen kann. Mit Mann und Kind im Schlepptau schifft sie sich nach Ägypten ein. Doch das Land der Pharaonen und Mumien hält mehr Geheimnisse parat, als selbst die unerschütterliche Lady Alexia bewältigen kann.

ACHTUNG

Vorweg sei gesagt, dass ich vor ein paar Jahren mir dem dazu gehörigen Graphic Novel gekauft und durch gelesen habe. Der Graphic Novel selbst ist nach dem Dritten Teil abgeschlossen und fasst somit nur die ersten drei Teile der Chronik auf. Trotz kleiner Informationsunterschiede, die aber für die meisten sicherlich Verständlich sind, kann ich auch diesen weiter empfehlen, wer Interesse an dem Gezeichnet und an einer leichten abweichenden Geschichte gegenüber dem Buch hat.

 

 

 

ACHTUNG SPOILER

 

Meine Meinung zu der gesamten Chronik

Nun diejenigen, die die vorherigen Rezensionen zu der Reihe “Soulless” gelesen haben, die sind sich bestimmt dessen bewusst, dass ich dieser Chronik definitiv nicht abgeneigt bin, viel mehr im Gegenteil! So kann ich im hier und jetzt zum letzten Band nichts sagen, was nicht schon genannt wurde. Diese Reihe hat für mich persönlich etwas interessantes und spannendes. Es gibt einen “roten Faden”, der sich stetig durch die Bänder schlängelt. Die Bände enden nicht abgehackt und gehen unterdessen schon fast flüssig ineinander über. Die Geschichte ist durch gehend gut und flüssig geschrieben. Ich hatte während dem Lesen keine Probleme, war immer Motiviert weiter zu lesen. Eine Empfehlung ist dieser Reihe wirklich wert, die sich für Geschichten mit Übernatürlichen oder für das Viktorianische Zeitalter interessieren. Es ist ein “Muss” an sich.