In Tschick von Wolfgang Herrndorf geht es um Maik und Tschick die in einem gestohlenem Wagen in die Walachei fahren wollen, wobei sie viele Abenteuer erleben.
Maik ist in seiner Klasse schon länger ein Außenseiter, als dann auch noch Tschick in seine Klasse kommt steht alles Kopf. Wie hat Tschick es aufs Gymnasium geschafft? Im Unterricht und während der Tests tut er nichts. Neben Tschick hat Maik auch das Problem, dass seine Mutter in der Entzugsklinik ist und sein Vater seine Mutter mit der Assistentin betrügt und Maik in den Sommerferien alleine lässt.
Mit einem gestohlenen Wagen machen sich Tschick und Maik auf den Weg die Geburtstagsparty von Maiks Klassenkameradin in die er verliebt ist, damit Maik ihr sein extra für sie gezeichnetes Bild von Beyonce schenken kann. 
Dabei planen beide auch zu Tschicks Onkel zu fahren, wobei sie durch den größten Teil Deutschlands fahren und viel erleben, wie das Mädchen vom Schrottplatz das zwar nervig ist, aber das Maik auch gerne mag. Und der Besuch in einem kleinem unbekannten Dorf in dem sie Geschichten aus dem 2. Weltkrieg hören, bevor sie weiter fahren.

Tschick war eines der Bücher die mein Jahrgang lesen musste, doch im Nachhinein gefällt mir das Buch und auch das meinerseits unvorhergesehene Ende. Auch das an sich, das zwei Jugendliche sich alleine auf den Weg machen, eine Reise der Erkenntnis und Freundschaft.
Einfach für die Storyline selbst lohnt sich das Buch.
Das Buch bekommt 5 von 5 Sternen

Preis: 9.99€ 
ISBN: 978-3499256356
Verlag: Rowohlt Verlag
Autor: Wolfgang Herrndorf
Erscheinungsdatum: 01.März.2012
Seiten: 256

Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn.